Ständchen ? das vierte Lied des SchwanengesangsFranz Schubert ? der Komponist1828 ? das JahrVienna, Kettenbrückengasse 6 ? Schubert Sterbewohnung
[youtube search="yes"]Leise flehen meine Lieder[/youtube]
Leise flehen meine LiederDurch die Nacht zu dir;In den stillen Hain hernieder,Liebchen, komm zu mir!
Flüsternd schlanke Wipfel rauschenIn des Mondes Licht;Des Verräters feindlich LauschenFürchte, Holde, nicht.
Hörst die Nachtigallen schlagen?Ach! sie flehen dich,Mit der Töne süßen KlagenFlehen sie für mich.
Sie verstehn des Busens Sehnen,Kennen Liebesschmerz,Rühren mit den SilbertönenJedes weiche Herz.
Laß auch dir die Brust bewegen,Liebchen, höre mich!Bebend harr’ ich dir entgegen!Komm, beglücke mich!
— Ludwig Rellstab
Ständchen ? das vierte Lied des SchwanengesangsFranz Schubert ? der Komponist1828 ? das JahrVienna, Kettenbrückengasse 6 ? Schubert Sterbewohnung
[youtube search="yes"]Leise flehen meine Lieder[/youtube]
Leise flehen meine LiederDurch die Nacht zu dir;In den stillen Hain hernieder,Liebchen, komm zu mir!
Flüsternd schlanke Wipfel rauschenIn des Mondes Licht;Des Verräters feindlich LauschenFürchte, Holde, nicht.
Hörst die Nachtigallen schlagen?Ach! sie flehen dich,Mit der Töne süßen KlagenFlehen sie für mich.
Sie verstehn des Busens Sehnen,Kennen Liebesschmerz,Rühren mit den SilbertönenJedes weiche Herz.
Laß auch dir die Brust bewegen,Liebchen, höre mich!Bebend harr’ ich dir entgegen!Komm, beglücke mich!
— Ludwig Rellstab